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Atemschutz

Atemschutzüberwachung ATE

Seit 2001 wird die von dem Lüdenscheider Unternehmen ATE entwickelte elektronische Atemschutzüberwachung bei der Lüdenscheider Feuerwehr eingesetzt. An der Entwicklung oder Weiterentwicklung war und ist die Feuerwehr Lüdenscheid maßgeblich beteiligt.

Gerätebeschreibung ATE

Das vollelektronische System besteht aus mehreren Komponenten:
    • Lesegerät SIGNUM
    • Transponderchips zum Einlesen der Daten
    • Software CURATOR - Datenbank zum Verwalten aller Daten
    • Lesestation zum Auslesen der Benutzerdaten

Was kann SIGNUM ?

  • unmittelbare Kontrolle aller Einsatzzeiten
  • Qualitätsstandard im Atemschutzwesen nach DIN EN ISO 9000 ff.
  • unverfälschte und lückenlose Datenerfassung
  • Sicherheitsgefühl aller Atemschutzgeräteträger
  • Früherkennung von Qualitätsmängeln im Atemschutzwesen
Verbesserte Absicherung der Führungsebene

Wie funktioniert SIGNUM ?

  • Datenerfassung und Speicherung aller Atemschutzgeräteträger
  • Datenerfassung und Speicherung aller Atemschutzgeräte
  • Einlesen der farbigen Transponder über SIGNUM
  • Ständige aktuelle Zeitinformation über die Einsatzdauer

Handhabung

Alle Atemschutzgeräte / Atemschutzgeräteträger / CSA werden mit den Transponderchips ausgestattet. Die Daten der Atemschutzgeräteträger sind vor Inbetriebnahme in der Datenbank/Software erfasst und hinterlegt. Im Einsatzfall wird nun der Atemschutzgeräteträger und das Atemschutzgerät über die Transponderchips eingescannt. Nun können alle einsatzrelevanten Daten ständig aus dem Gerät überwacht und später ausgelesen werden. Die Einsatzleitung verfügt sofort über alle wichtigen Daten der verschiedenen Atemschutztrupps:
  • Einsatzdauer
  • Verbleibende Zeit
  • Luftvorrat der Trupps
  • Rückzugszeit
  • Namen der Mitarbeiter

Über eine integrierte Alarmfunktion wird die Einsatzleitung bzw. der Leiter der Atemschutzüberwachung über den benötigten Zeitaufwand für den Rückzugsweg der einzelnen Trupps informiert. Alle eingesetzten Trupps sind unter einer ständigen Kontrolle, so dass mögliche Komplikationen von Beginn an reduziert werden können.



Alle Daten werden regelmäßig in die Datenbank eingelesen. Damit werden alle Daten auf Dauer gespeichert und können nicht gelöscht werden.
So wird für jeden FM (SB) ein individueller "Atemschutzlebenslauf" angelegt und dokumentiert.

Datum


Mittwoch, 23. August 2017

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Dienst Feuer- und Rettungswache


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