Aktuell

Atemschutz

Die Atemschutztechnik ist ein sehr sensibler Bereich, da sich ein Feuerwehrmann im Einsatz darauf blind verlassen muss. Um diesen Sicherheitsaspekt erfüllen zu können, werden alle Atemschutzgeräte, regelmäßig gewartet und geprüft. Gleiches gilt für die Atemschutzmasken und Schutzanzüge. Die Feuerwehr Lüdenscheid hat schon immer diese Arbeiten eigenverantwortlich durchgeführt. In seiner Funktion als Leiter des Atemschutzwesens erledigt OBM Brühne die Arbeiten im Tagesdienst. Bei größerem Arbeitsaufkommen wird er durch die Atemschutzgerätewarte aus den Wachabteilungen unterstützt. Die Kollegen vertreten ihn auch bei Urlaub und Krankheit.

Tätigkeitsfeld

  • Reinigen u. Prüfen von Atemschutzgeräten
  • Reinigen u.Prüfen von Schutzanzügen
  • Prüfen von Messgeräten
  • Verwaltung der Atemschutzgeräteträgerdatei
  • Aus- und Fortbildung für Atemschutzgeräteträger
  • Verwalten der Atemschutzüberwachung (ATE)
  • Versorgung des Rettungsdienstes mit Sauerstoff
  • Verwaltung der Untersuchungstermine
  • Verwaltung der Einsatzdokumentation
  • Mitarbeit bei der Entwicklung u. Weiterentwicklung der Atemschutzüberwachung u. Personensuche

Ausstattung

  • 250 Atemschutzmasken
  • 100 Atemschutzgeräte
  • 20 Geräte mit Überdruck und dem neuen Steckanschluß
  • 5 Langzeitgeräte Travox 120
  • GW-A mit 20 ständig einsatzbereiten Atemschutzgeräten und 40 Masken
  • 200 Atemluftflaschen 6 Liter
  • 20 Composite Flaschen 6,8 Liter
  • 10 Schutzanzüge CSA

Ausstattung Atemschutzwerkstatt

Prüfgeräte für:

  • Atemschutzgeräte und Masken
  • Schutzanzüge (CSA)
  • Trocknungsanlage für CSA
  • Trockenschrank für Atemschutzmasken
  • Ultraschallgerät,
  • Ladestationen für Messgeräte
  • Kompressor, Computer.

Die Reinigung der Geräte wird in einem anderen Raum durchgeführt, somit ist eine schwarz/weiß Trennung gewährleistet. Die Reinigung/Desinfektion der Atemschutzmasken wird aus-schließlich in einer Industriewaschmaschine durchgeführt.

Neuheiten

Doppelflaschengeräte mit Compositeflaschen (6,8 l) und Zusatzanschluß (Rettungsanschluß). Seit Herbst 2002 wurde die Feuer- und Rettungswache mit Überdrucktechnik und den für Feuerwehren zugelassenen Steckanschluß ausgestattet. Die Dortmunder Rettungsmulde zum Retten von Personen und verunglückten Feuerwehrmännern steht dem Sicherheitstrupp nach FwDV 7 auf dem TLF ständig zur Verfügung.
Das Atemschutzüberwachungssystem ATE. Ein elektronisches System das von einem Kameraden aus der FF- Lüdenscheid entwickelt wurde (seit 2002 im Einsatz).

Datum


Sonntag, 17. Dezember 2017

aktuelles Wetter


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Dienst Feuer- und Rettungswache


Im Dienst ist Wachabteilung 3